Eiscafé · Gelateria · Straßenverkauf

Dein Eis macht
Freude.
Deine Kasse
hält mit.

Sonne auf der Terrasse. Eine Schlange vor der Vitrine. Drei Eisbecher, zwei Cappuccino und einmal ohne Sahne. Megara verbindet Bestellen, Zubereiten, Bezahlen und Organisieren – damit Dein Team den Überblick behält, wenn der Sommer alles gibt.

Theke & TerrasseLager & KalkulationTeam & Abrechnung
BESTELLBEISPIELTISCH 12

Jeder Wunsch kommt mit.

2 × Spaghettieisdavon 1 ohne Sahne
1 × CappuccinoHaferdrink
ZielEistheke & Getränkestation
Schematische Darstellung eines eingerichteten Bestellablaufs.
Weniger Wege.

Bestellungen dort aufnehmen, wo Deine Gäste sind.

Klarere Übergaben.

Artikel, Extras und Sonderwünsche gemeinsam weitergeben.

Mehr Überblick.

Verkäufe, Waren und Abschlüsse nachvollziehen.

Ein Tag in Deiner Eisdiele

Viel los.
Vieles schon geregelt.

Der Ansturm beginnt selten genau dann, wenn alle bereit sind. Megara unterstützt die wiederkehrenden Handgriffe davor, mittendrin und danach.

VOR DEM ÖFFNEN

Alles da?

Wareneingänge buchen, Bestände prüfen und die Bedienoberfläche für Dein Sortiment vorbereiten.

AM NACHMITTAG

Die Terrasse füllt sich.

Am Tisch bestellen, Wünsche zuordnen und an die eingerichteten Stationen weitergeben.

IM SONNTAGSANSTURM

Jeder Griff zählt.

Klare Artikelauswahl, digitale Bonleiste und Abholnummern unterstützen das Zusammenspiel.

NACH LADENSCHLUSS

Jetzt noch Klarheit.

Offene Tische prüfen, Bargeld zählen und Verkäufe sowie Rabatte auswerten.

So greifen die Abläufe ineinander

Vom ersten Wunsch
bis zum letzten Löffel.

01 · AUFNEHMENTheke, Tisch oder SelfOrder

Artikel, Mengen und passende Optionen erfassen.

02 · WEITERGEBENAn die richtige Station

Eis und Getränke nach der hinterlegten Zuordnung verteilen.

03 · ZUBEREITENOffen. In Arbeit. Fertig.

Bestellungen auf der digitalen Bonleiste bearbeiten.

04 · ABSCHLIESSENAusgeben und abrechnen

Passend zu Deinem Betrieb am Tresen vorab oder nach dem Service bezahlen.

Du legst den Ablauf fest. Wir richten Bestellwege, Stationen, Geräte und Zahlungsarten darauf aus.

Bestellen & Bedienen

Die Schlange wird länger.
Die Handgriffe bleiben klar.

Eine Eisdiele braucht schnelle Standards und genug Spielraum für individuelle Wünsche. Beides gehört in denselben Ablauf.

01 · TRESENVERKAUF

Lieblingsartikel.
Direkt vor Dir.

Artikelbilder, Warengruppen und eine passend eingerichtete Auswahl helfen Deinem Team, Eisportionen, Becher, Kaffee und Getränke schnell zu finden. Mengen lassen sich direkt erfassen. Hinterlegte Shortcuts verkürzen die Eingabe häufig bestellter Artikel.

Schriftgröße und Artikelanzahl pro Zeile lassen sich je Gerät anpassen. So bekommt die feste Thekenkasse eine passende Darstellung und das mobile Gerät ebenfalls.

Das bringt es DirWeniger Suchen während der Bestellung. Wiederkehrende Verkäufe werden leichter zur Routine – auch für neue Saisonkräfte.

Beispiel · Artikelauswahl
Eisportion
Erdbeerbecher
Schokobecher
Spaghettieis
Cappuccino
Getränke
Dein Sortiment bestimmt die Auswahl. Illustration, kein Software-Screenshot.
02 · VARIANTEN & SONDERWÜNSCHE

„Ohne Sahne“ bleibt
nicht im Kopf hängen.

Mit Artikeloptionen hinterlegst Du beispielsweise Größe, Eissorten, Toppings oder die Wahl zwischen Becher und Waffel. Pflichtauswahlen, Auswahlgrenzen, Voreinstellungen und Aufpreise führen durch die Bestellung. Weitere Wünsche lassen sich als Text ergänzen.

Ein Extra kann gleichzeitig einen Aufpreis und einen hinterlegten Warenverbrauch auslösen. So gehört die zusätzliche Portion zum Verkauf und zur Bestandsführung.

Das bringt es DirWeniger vergessene Rückfragen und klarere Angaben an der Eistheke. Berechnete Extras gehen im Trubel nicht so leicht unter.

Beispiel · konfigurierte Optionen

Dein Eis. Deine Auswahl.

BecherWaffel
VanilleErdbeereSchokolade
Extra Pistazien

2 Sorten · im Becher · mit Extra
Aufpreis und Verbrauch gemäß Einrichtung.

03 · TISCHSERVICE & TEAMÜBERGABE

Die Bestellung geht mit.
Auch beim Schichtwechsel.

Mobile Bestellungen lassen sich Bereichen, Tischen und einzelnen Gästen zuordnen. Nachbestellungen bleiben beim jeweiligen Vorgang. Gäste oder Positionen können bei Bedarf umziehen; berechtigte Kollegen können freigegebene Tische übernehmen.

Ein grafischer Tischplan unterstützt die Orientierung. Eis- und Getränkebestellungen werden entsprechend der Einrichtung an ihre Stationen weitergegeben.

Das bringt es DirWeniger Wege zurück zur festen Kasse. Und wenn die Frühschicht geht, bleiben die offenen Bestellungen für die weitere Betreuung verfügbar.

04 · DIGITALE BONLEISTE

Was wartet?
Was ist schon in Arbeit?

Die digitale Bonleiste zeigt Bestellungen mit Positionen und Sonderwünschen. Dein Team kann die Zubereitung und Fertigstellung kennzeichnen, Bestellungen zurücklegen und offene Artikelmengen zusammengefasst ansehen.

Zeitangaben und hinterlegte Artikelrichtwerte helfen dabei, wartende Bestellungen zu erkennen. Gerade bei mehreren Eisbechern gleichzeitig wird sichtbar, wo Unterstützung gebraucht wird.

Das bringt es DirDie Eistheke arbeitet mit einer gemeinsamen Übersicht. Weniger Zurufe und weniger Rätselraten darüber, welche Bestellung als Nächstes dran ist.

Eingegangen
TISCH 122 × SpaghettieisEinmal ohne Sahne
In Zubereitung
ABHOLUNG 0471 × ErdbeerbecherExtra Erdbeeren
Zur Ausgabe bereit
ABHOLUNG 0462 × EiskaffeeBereit zur Abholung
Ablaufbeispiel der digitalen Bonleiste mit fiktiven Bestellungen.
05 · ABHOLNUMMERN & GÄSTERUF

„Ist das meiner?“
Die Nummer macht es klar.

Abholnummern auf dem Bestellbon und eine passende Kundenanzeige helfen, Bestellung und Gast zusammenzubringen. Über einen Beleg-QR-Code kann der eingerichtete digitale Belegweg ergänzt werden.

Mit einer unterstützten Smartmatic-Anbindung lässt sich zusätzlich ein Gästeruf auslösen. Gäste können sich dadurch vom unmittelbaren Ausgabebereich entfernen und werden zur fertigen Bestellung gerufen.

Das bringt es DirEine geordnetere Ausgabe, gerade wenn Straßenverkauf, Eisbecher und Getränke parallel laufen. Gästeruf setzt die passende Hardware und Einrichtung voraus.

Beispiel · Ausgabe

Dein Eis ist bereit.

046Bitte an der
Eisausgabe abholen.
Nummer und Ausgabestation verbinden Gast und Bestellung.

Verkaufen & Wiederkommen

Ein guter Besuch
darf mehr mitnehmen.

06 · PRODUKTE ZEIGEN & ERGÄNZEN

Ein Espresso zum Eis?
Eine gute Frage.

Hinterlegte Zusatzartikel können bei der Auswahl eines Produkts angeboten werden. Dazu kommen Bilder, Kurzbeschreibungen und ausführlichere Produkttexte für die digitale Speisekarte.

Du kannst besondere Zutaten, Portionsgrößen oder hausgemachte Spezialitäten erklären und passende Ergänzungen sichtbar machen – etwa den Espresso zum Eisbecher oder ein Topping zur Waffel.

Das bringt es DirDein Team erhält Anknüpfungspunkte für Zusatzverkäufe. Gäste können besser erkennen, was Dein Angebot besonders macht.

07 · RECHNUNG TEILEN & BEZAHLEN

Vier Gäste.
Viermal „Ich zahle meins“.

Du rechnest den ganzen Tisch, einzelne Gäste oder ausgewählte Positionen ab. Auch das Teilen einer Position ist vorgesehen. Rückgeldberechnung und Trinkgelder unterstützen den Abschluss.

Bei einer eingerichteten, unterstützten Kartenterminal-Anbindung wird der Zahlbetrag übergeben. Vor-Ort- und Außer-Haus-Verkäufe lassen sich unterscheiden und nach den hinterlegten Einstellungen abrechnen.

Das bringt es DirWeniger Kopfrechnen bei getrennten Rechnungen. Die Betragsübertragung an das Terminal vermeidet eine zusätzliche manuelle Eingabe.

08 · GUTSCHEINE & STAMMKUNDEN

Heute verschenkt.
Morgen wieder da.

Megara unterstützt Gutscheine, aufladbare Kundenkarten und Guthaben. Hinterlegte Sonderkonditionen lassen sich passenden Kunden zuordnen.

Die Kundenverwaltung ergänzt Kontaktdaten, Rechnungs- und Lieferadressen, Notizen und eine Rechnungshistorie. Das hilft auch bei Firmen, Vereinen oder Stammgästen mit wiederkehrenden Bestellungen.

Das bringt es DirGuthaben und Vereinbarungen werden nachvollziehbar verwaltet. Wiederkehrende Kunden müssen ihre Daten nicht bei jedem Besuch neu angeben.

09 · QR-ORDER & SELFORDER

Deine Gäste wählen.
Dein Team gewinnt Spielraum.

Mit QR-Order können Gäste über ihr Smartphone bestellen. Ein SelfOrder-Terminal schafft einen weiteren Bestellpunkt im Betrieb. Artikel, Optionen und Bilder führen durch das eingerichtete Angebot.

Bestellzuordnung, Ausgabe und Zahlungsweg werden auf Deinen Ablauf abgestimmt. So kann die Terrasse einen anderen Bestellweg nutzen als der Straßenverkauf.

Das bringt es DirEin Teil der Bestellaufnahme wird auf zusätzliche Wege verteilt. Dein Team hat mehr Spielraum für Beratung, Zubereitung und Service. Für die jeweiligen Online- und Zahlungsdienste werden passende Verbindungen benötigt.

Waren & Wirtschaftlichkeit

Volle Becher sind gut.
Klare Bestände auch.

Verkaufter Eisbecher, verbrauchte Zutaten, nächster Einkauf: Mit gepflegten Warenzuordnungen entsteht daraus ein nachvollziehbarer Zusammenhang.

10 · REZEPTUREN & VERBRAUCH

Ein Becher verkauft.
Die Zutaten mitgedacht.

Hinterlegte Rezepturen und Verbrauchsmengen verknüpfen einen Verkaufsartikel mit seinen Waren. Werden entsprechende Artikel oder Extras gebucht, berücksichtigt Megara den zugeordneten Verbrauch.

So können beispielsweise Eis, Sahne, Sauce und eine zusätzliche Portion Topping in der Bestandsführung auftauchen. Entscheidend sind die gepflegten Zuordnungen und Mengen.

Das bringt es DirVerkäufe liefern eine Grundlage für Deinen Warenbedarf. Du erkennst besser, was rechnerisch verbraucht wurde und was nachbestellt werden muss.

Rechenbeispiel · hinterlegtes Extra

Extra Pistazien

2verkaufte Extras
×
15 gVerbrauch je Extra

30 g Warenverbrauch
für die zugeordnete Zutat.

Die Kasse berechnet den hinterlegten Verbrauch. Die tatsächliche Portionierung bleibt Aufgabe des Teams.
11 · LAGER & EINKAUF

Die Waffeln gehen aus?
Lieber vorher nachsehen.

Du verwaltest Bestände, Mindestmengen, Lieferantenbestellungen, Wareneingänge und Umlagerungen. Mehrere Lager lassen sich getrennt führen, etwa Hauptlager und Verkaufsbereich.

Auch Teillieferungen können berücksichtigt werden. Gelieferte Ware und noch offene Mengen bleiben unterscheidbar. Hinterlegte Einkaufspreise unterstützen die Bewertung des Wareneinsatzes.

Das bringt es DirDer Einkauf stützt sich auf erfasste Bestände und Verbrauch. Fehlende Liefermengen fallen auf, bevor sie am Wochenende überraschend fehlen.

12 · INVENTUR

Zählen.
Vergleichen. Klarsehen.

Artikel lassen sich über Barcodes suchen und Zählmengen erfassen – je nach Gerät mit Smartphone-Kamera oder Barcodescanner. Die Inventurauswertung stellt Bestand, Zählung und Differenzen gegenüber; Ergebnisse lassen sich exportieren.

So überprüfst Du, ob die rechnerischen Bestände noch zum tatsächlichen Lager passen. Erfasste Abweichungen geben Anlass, Verbrauch, Wareneingänge oder Zählung genauer anzusehen.

Das bringt es DirWeniger Übertragen von handschriftlichen Listen. Und eine klarere Grundlage für Nachbestellungen und die nächste Saison.

13 · STORNOS & WARENVERLUST

Falsch gebucht oder
schon geschmolzen?

Eine fehlerhafte Eingabe und ein bereits zubereiteter, nicht mehr verwendbarer Eisbecher haben unterschiedliche Folgen. Megara unterscheidet Stornos mit und ohne Warenverlust; Gründe, Benutzer und Zeitpunkt machen den Vorgang nachvollziehbar.

Die Unterscheidung hilft, Verbrauch und Korrekturen passend zu behandeln. Verbrauchsauswertungen ergänzen den Blick auf die gebuchten Warenbewegungen.

Das bringt es DirDu kannst Ursachen gezielter prüfen: War es eine Eingabe, eine falsche Zubereitung oder tatsächlich verlorene Ware?

14 · AUSWERTUNGEN & KALKULATION

Viel verkauft.
Aber auch gut kalkuliert?

Tages- und Stundenübersichten sowie Artikel- und Warengruppenauswertungen zeigen, wann und womit Umsatz entsteht. Eine eigene Rabattübersicht macht Nachlässe mit Beleg- und Mitarbeiterbezug nachvollziehbar.

Zusätzlich lassen sich hinterlegte Einkaufskosten, Verkaufspreise und Kalkulationsfaktoren vergleichen. So werden Produkte sichtbar, deren Preis nicht mehr zur geplanten Kalkulation passt.

Das bringt es DirEine bessere Grundlage für Sortiments-, Preis- und Personalentscheidungen. Der Vergleich von Einkauf und Verkauf ist keine vollständige Gewinnrechnung mit Miete und Personalkosten.

Kleine Veränderung. Spürbare Wirkung.

Was 20 Cent
im Monat bedeuten können.

Steigt der Zutatenaufwand pro Becher, summiert sich der Unterschied mit jedem Verkauf. Gepflegte Einkaufspreise und Verbrauchsmengen helfen, solche Veränderungen in der Kalkulation zu erkennen.

0,20 €Mehrkosten je Becher
×
800verkaufte Becher
=
160 €zusätzlicher Wareneinsatz
Fiktives Rechenbeispiel. Keine Ersparniszusage und keine Kundenzahlen.
Beispiel · Nachfrage im Tagesverlauf
11 Uhr13 Uhr15 Uhr17 Uhr19 Uhr

Auswertungen helfen bei der Planung. Sie ersetzen keine Wetter- oder Nachfrageprognose.

Team & Betrieb

Der Sommer wechselt sein Tempo.
Du behältst Deine Abläufe.

15 · BERECHTIGUNGEN & ZEITERFASSUNG

Klare Aufgaben.
Klare Zuständigkeiten.

Benutzerrechte legen fest, wer welche Funktionen verwenden darf – beispielsweise Preisänderungen, Rabatte oder Stornos. Eine übersichtliche Artikelauswahl unterstützt neue Mitarbeiter bei der Einarbeitung.

Die Zeiterfassung speichert An- und Abmeldungen über die Mitarbeiterkennung und zeigt den Anwesenheitsstatus. Das ergänzt die Organisation von Stammteam und Saisonkräften.

Das bringt es DirVerantwortlichkeiten und Anwesenheit werden nachvollziehbar. Die erfassten Zeiten sind eine Grundlage zur weiteren Bearbeitung; eine automatische Dienstplanung oder Lohnabrechnung ist damit nicht verbunden.

16 · LOKALER BETRIEB & SICHERUNG

Internet weg?
Der lokale Ablauf zählt.

Megara kann mit einem lokalen Kassenserver im Betrieb arbeiten. Die dafür eingerichteten Kassenfunktionen hängen dadurch nicht bei jedem Schritt von einer Internetverbindung ab. Strom, erreichbarer Server und ein funktionierendes lokales Netz bleiben erforderlich.

Druckerzuordnung, mögliche Ausweichdrucker und Datensicherungen gehören in die Einrichtung. Online-Bestellwege, externe Zahlungsdienste, Sprachverarbeitung und gegebenenfalls die Fiskalisierung haben eigene Verbindungsanforderungen.

Das bringt es DirDu kennst die Voraussetzungen Deiner wichtigen Abläufe. Ein abgestimmtes Sicherungs- und Wiederherstellungskonzept hilft, bei Störungen geordnet zu handeln.

17 · SAISONPREISE & MEHRERE STANDORTE

Neue Saison.
Passend vorbereitet.

Preisregeln und zeitlich gesteuerte Sonderkonditionen unterstützen wechselnde Angebote. Ein Aktionszeitraum oder eine besondere Kundengruppe lässt sich gezielt berücksichtigen.

Für mehrere Standorte können ausgewählte Stammdaten über eine eingerichtete Synchronisierung gemeinsam gepflegt werden. Welche Daten geteilt und welche Einstellungen standortbezogen geführt werden, wird für Deinen Betrieb festgelegt.

Das bringt es DirWiederkehrende Aktionen lassen sich vorbereiten. Eine abgestimmte gemeinsame Datenpflege reduziert doppelte Arbeit und unterschiedliche Artikelstände.

18 · GEWICHTS- & PREISBARCODES

Auch Eis zum Mitnehmen
hat seinen passenden Ablauf.

Für geeignete Verkaufsartikel können unterstützte Gewichts- oder Preisbarcodes ausgewertet werden. Der Scan übernimmt die im eingerichteten Barcodeformat enthaltenen Angaben.

Das kann zu abgepackten Eisportionen oder anderen gewogenen Produkten passen. Artikelzuordnung, Etikettenformat und verwendete Geräte müssen aufeinander abgestimmt sein.

Das bringt es DirWeniger manuelle Übertragung bei passend etikettierten Waren. Eine beliebige Waage ist dadurch nicht automatisch direkt angebunden.

Abrechnen & Nachvollziehen

Der letzte Gast ist gegangen.
Jetzt darf es übersichtlich werden.

19 · ABSCHLUSS & BARGELDZÄHLUNG

Ein langer Tag.
Ein klarer Abschluss.

Der Mitarbeiterabschluss führt offene Tische, Stornos, Rechnungen und Belege zusammen. So kannst Du vor dem Abschluss gezielt prüfen, ob noch etwas zu bearbeiten ist.

Das Zählprotokoll erfasst Anfangs- und Endbestand, Münzen und Scheine sowie die zugehörige Kassenlade. Die Zählung wird gespeichert und bleibt als Grundlage für die Abrechnung verfügbar.

Das bringt es DirEin wiederholbarer Abschluss statt loser Zettel. Gerade wenn mehrere Personen an einem Tag kassieren, erleichtern klare Zuordnungen die Prüfung.

Beispiel · Abschlussroutine
1
Offene Tische ansehen
Offene Vorgänge klären.
2
Belege und Stornos prüfen
Rückfragen zuordnen.
3
Bargeld zählen
Stückelungen und Kassenlade erfassen.
4
Abschluss bearbeiten
Mit nachvollziehbarer Zählgrundlage.
20 · BELEGE & RECHNUNGSHISTORIE

„Den Beleg von gestern
bräuchte ich noch.“

Über die Belegsuche findest Du vorhandene Rechnungen wieder. Nachdruck, Bewirtungsbelege und PDF-Erstellung unterstützen unterschiedliche Kundenwünsche. Für Korrekturen stehen entsprechende Gutschriftabläufe zur Verfügung.

Bei zugeordneten Kunden ergänzt die Rechnungshistorie den Überblick. Rechnungsdaten und gespeicherte Adressen müssen dadurch nicht aus verschiedenen Unterlagen zusammengesucht werden.

Das bringt es DirSchnellere Hilfe bei Rückfragen, verlorenen Bons oder Firmenbelegen. Eine PDF-Rechnung ist dabei nicht automatisch eine strukturierte E-Rechnung.

21 · FISKALISIERUNG & BUCHHALTUNG

Verkäufe erfassen.
Daten geordnet weitergeben.

Megara unterstützt die TSE-Anbindung sowie DATEV- und DSFinV-K-Exporte. Der gewünschte Exportzeitraum lässt sich auswählen. Kontierung, Zahlungsarten und Fiskalisierung werden passend zum Betrieb eingerichtet.

Beim DSFinV-K-Export kann eine interne Prüfung Struktur, Verknüpfungen und Summen des Archivs kontrollieren. Das Ergebnis unterstützt die technische Prüfung vor einer Weitergabe.

Das bringt es DirEine geordnete Grundlage für Buchhaltung und angeforderte Kassendaten. Die interne Exportprüfung ersetzt keine externe Zertifizierung.

22 · EVENTS & TICKETS

Dein Eis kann
auch ein Erlebnis sein.

Du bietest Verkostungen, Eiskurse oder besondere Veranstaltungen an? Das Eventmodul verwaltet Termine, Zeitfenster, Kapazitäten, Buchungen und Tickets. Kundendaten und Notizen können dem Vorgang zugeordnet werden.

Diese Abläufe lassen sich für passende Veranstaltungen Deiner Eisdiele einrichten. Terminbuchungen im Eventmodul sind ein eigener Bereich und keine pauschale Zusage für eine Tischreservierungsverwaltung.

Das bringt es DirZusätzliche Angebote bekommen einen geordneten Buchungsablauf. Du siehst, wie viele Plätze für einen Termin bereits belegt sind.

Anwendungsidee · fiktive Veranstaltung

Ein Abend.
Sechs Eissorten.

Eisverkostung18:00 Uhr
Kapazität12 Plätze
Gebucht8 Plätze
Noch verfügbar4 Plätze
Beispiel für einen möglichen Einsatz des Eventmoduls.

Mehr Unterstützung im Service

Bestellungen sprechen.
Bargeld automatisch verarbeiten.

Zwei weitere Funktionen für passende Abläufe in Deiner Eisdiele: Sprachbestellung und die Anbindung von Glory-Geldwechslern.

23 · SPRACHBESTELLUNG

Einmal sagen.
In Ruhe prüfen. Übernehmen.

Mit der Sprachbestellung in der unterstützten Megara-App auf Android diktierst Du eine Bestellung für den geöffneten Tisch und Gast. Aus dem geprüften Text entsteht ein Bestellentwurf mit passenden Artikeln, Mengen, Optionen und Sonderwünschen.

Du kontrollierst den Entwurf und übernimmst ihn anschließend in die offene Bestellung. Preise und Aufpreise berechnet die Kasse anhand Deiner hinterlegten Daten. Gesendet wird die Bestellung danach wie gewohnt.

Das bringt es DirEine zusätzliche Eingabeform für mehrere Positionen und Wünsche. Dein Team behält die Kontrolle darüber, was tatsächlich übernommen und weitergegeben wird.

Benötigt die unterstützte Android-App, Freischaltung und eine Internetverbindung für die Textauswertung. Unklare Zuordnungen werden vor der Übernahme geklärt; spezielle Artikel wie Gewichtsartikel werden regulär in der Kasse erfasst.

Beispiel · gesprochene Bestellung

„Zwei Spaghettieis, eines ohne Sahne, und einen Cappuccino.“

1
Gesprochenen Text prüfen
2
Artikel und Wünsche kontrollieren
3
Übernehmen und wie gewohnt senden
Die Zuordnung erfolgt anhand des eingerichteten Sortiments. Kein automatischer Bestellversand.
24 · GLORY-BARGELDVERARBEITUNG

Das Wechselgeld
übernimmt Glory.

Megara übergibt den Rechnungsbetrag an einen angebundenen Glory-Geldwechsler. Das Gerät verarbeitet die Bargeldzahlung und das Rückgeld. Die Kasse prüft die Rückmeldung des zugehörigen Zahlungsvorgangs, bevor sie ihn als erfolgreich abschließt.

Mehrere Geräte können Bereichen zugeordnet werden. Bei mehreren passenden Geräten lässt sich das gewünschte Gerät auswählen. Vollständige Rückerstattungen einer ursprünglichen Glory-Zahlung sind über den vorgesehenen Gutschriftablauf unterstützt.

Das bringt es DirDas manuelle Zählen und Herausgeben von Wechselgeld entfällt im unterstützten Zahlungsablauf. Dein Team kann sich stärker auf Ausgabe und Gäste konzentrieren.

Benötigt ein kompatibles, eingerichtetes Glory-Gerät. Der unterstützte Ablauf umfasst einzelne Rechnungszahlungen und vollständige Rückerstattungen; Mischzahlungen und zusätzliche Trinkgeldbuchungen innerhalb derselben Glory-Zahlung gehören nicht dazu.

BARGELDZAHLUNG
Von der Kasse übergebener Betrag12,50 €Bargeld einlegen · Rückgeld entnehmen
Schematische Illustration, kein konkretes Glory-Gerätemodell. Betrag als Beispiel.

Was Du vor dem Start wissen möchtest

Konkrete Fragen.
Klare Antworten.

Passt Megara auch zu einer kleinen Eisdiele?

Der passende Aufbau richtet sich nach Deinen Abläufen. Eine Theke mit Straßenverkauf braucht eine andere Ausstattung als ein Eiscafé mit Terrasse, Tischservice und mehreren Ausgabestationen. Wir stimmen Geräte, Module und Einrichtung darauf ab.

Können Theke und Terrasse zusammenarbeiten?

Ja. Bereiche, Tische, Gäste und Bestellstationen lassen sich zuordnen. Ein eingerichteter gemeinsamer Ablauf verbindet Bestellaufnahme, Zubereitung und Abrechnung. Dabei wird festgelegt, wo Bestellungen erscheinen und wann bezahlt wird.

Werden Eisbestände automatisch exakt gemessen?

Die Kasse rechnet mit den hinterlegten Verbrauchsmengen. Sie misst keine Kugeln in der Vitrine. Einheitliche Portionierung, korrekt erfasste Wareneingänge und regelmäßige Inventuren helfen, rechnerischen und tatsächlichen Bestand zusammenzuhalten.

Was passiert bei einem Internetausfall?

Lokale Kassenabläufe können mit erreichbarem lokalem Server und funktionierendem Netzwerk weiterarbeiten. Welche Funktionen eine externe Verbindung brauchen, hängt von Zahlungsdiensten, Online-Bestellwegen und der gewählten Fiskalisierung ab. Das wird bei der Einrichtung geklärt.

Sind alle beschriebenen Funktionen automatisch enthalten?

Der konkrete Umfang wird im Angebot festgelegt. Manche Funktionen benötigen zusätzliche Module, Freischaltungen, Geräte oder Dienste – etwa SelfOrder, Kartenterminals, Gästeruf, Sprachbestellung und Glory. Die Ausstattung wird passend zu Deiner Eisdiele zusammengestellt.

Wie sieht die Vorbereitung aus?

Wir klären Sortiment, Varianten, Preise, Bereiche, Geräte und Zahlungswege. Für Warenwirtschaft und Kalkulation kommen Zutaten, Mengen und Einkaufspreise hinzu. Gemeinsam lassen sich typische Bestellungen, Sonderwünsche und der Abschluss durchgehen.

Megara für Deine Eisdiele

Du machst den Sommer lecker.
Wir kümmern uns mit Dir
um die Kasse.

Zeig uns, wie Deine Eisdiele arbeitet: Straßenverkauf, Terrasse, Familienbetrieb oder mehrere Standorte. Wir besprechen mit Dir die passenden Funktionen – vom ersten Eisbecher bis zum Abschluss einer vollen Sonntagsschicht.

Eisdiele & Kassensystem gemeinsam planen ↗
MEGARA

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