Der nächste Tisch bestellt. Die Küche ist mittendrin. Und Du bleibst bei Deinen Gästen. Megara verbindet Bestellungen, Küche und Zahlungen zu einem Ablauf, der zu Deinem Betrieb passt.
Für Restaurants und Gastronomiebetriebe jeder Größe.
Gute Gastlichkeit beginnt im Zusammenspiel.
MEGARA / GastronomieVom ersten Hallo bis zum letzten Bon.
Tisch · Bestellung · Küche · Zahlung
Am Gast
Mobil bestellen. Wünsche mitnehmen.
Im Team
Küche und Service zusammenbringen.
In Deiner Hand
Kassendaten auf Deinem lokalen Server.
01 / EIN ABEND MIT MEGARA
Viele kleine Schritte. Ein guter Service.
Klick Dich durch einen typischen Besuch. Dahinter steckt ein System, das Dein Team vom Platznehmen bis zur Rechnung begleitet.
Der passende Tisch. Der ganze Betrieb im Blick.
Reservierungen, freie Tische und offene Bestellungen gehören zusammen. Megara bildet Deine Bereiche ab — vom Gastraum über die Terrasse bis zur nächsten Etage. Dein Team findet den richtigen Tisch und arbeitet dort weiter, wo der Gast gerade sitzt.
Reservierungen und Bereiche vertiefen
Tische und Reservierungen helfen Dir, Besuche vorzubereiten und laufende Vorgänge zuzuordnen. Bereiche lassen sich getrennt organisieren. Bei einem Platzwechsel können gebuchte Positionen an den passenden Tisch verschoben werden. Online-Reservierungen und ihre Übergabe stimmen wir mit Deinem Reservierungsweg ab.
Dein RestaurantTischplan · Ablaufbeispiel
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FreiBelegtReserviert
Zuhören. Antippen. Schon ist der Wunsch dabei.
Zweimal Pasta, einmal ohne Parmesan und die Vorspeise bitte zuerst: Du erfasst Artikel, Mengen und Sonderwünsche direkt beim Gast. Bilder, Artikeloptionen und persönliche Kürzel unterstützen die schnelle Auswahl.
Artikel, Extras und Kürzel vertiefen
Optionen ergänzen einen Artikel um die passende Auswahl, etwa Beilage, Sauce oder Größe. Hinweise bleiben der bestellten Position zugeordnet. Persönliche Shortcuts sind kurze Eingaben für häufig bestellte Artikel. Ihr Nutzen wächst mit einer sorgfältig eingerichteten Speisekarte; Dein Team kann weiterhin über die Artikelauswahl bestellen.
Dein RestaurantTischplan · Ablaufbeispiel
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Die Küche weiß, was als Nächstes dran ist.
Bestellungen erreichen die vorgesehene Ausgabe. Auf der digitalen Bonleiste bleiben Tisch, Gang und Sonderwünsche zusammen. Das Team markiert Positionen in Zubereitung und meldet sie fertig.
Zusammenspiel mit der Küche vertiefen
Die digitale Bonleiste zeigt offene Mengen und die Wartezeit einer Bestellung. Fertige Positionen lassen sich abarbeiten; zurückgestellte Bons bleiben wieder erreichbar. Welche Artikel in Küche, Bar oder einer weiteren Ausgabe erscheinen, wird für Deinen Betrieb eingerichtet.
Dein RestaurantTischplan · Ablaufbeispiel
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Zusammen gegessen. Ganz entspannt abgerechnet.
Ein Gast zahlt seine Positionen, der Rest gemeinsam. Megara unterstützt getrennte Abrechnung, Trinkgeld und passende Belege. Barzahlung und angebundene Zahlungsgeräte fügen sich in denselben Ablauf ein.
Rechnungen und Zahlungswege vertiefen
Positionen lassen sich Gästen zuordnen und bei Bedarf verschieben. Die Rechnung berücksichtigt die ausgewählten Positionen und Zahlungsarten. Kartenzahlung, kontaktloses Bezahlen und Zahlungen am Smartphone setzen einen unterstützten Anbieter, passende Geräte und die entsprechende Einrichtung voraus.
Dein RestaurantTischplan · Ablaufbeispiel
RestaurantTerrasseObergeschoss
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02 / DIGITALE BONLEISTE
Volle Küche. Klarer Überblick.
Welche Bestellung wartet? Was wird gerade zubereitet? Was kann zur Ausgabe? Die digitale Bonleiste zeigt Deinem Küchenteam alle Bestellungen auf einem Bildschirm – mit Tisch, Mengen, Gängen und Sonderwünschen. Ein Antippen hält den Bearbeitungsstand aktuell. Gleiche Gerichte lassen sich über mehrere Bestellungen hinweg zusammenfassen.
Zeiten erkennen. Wirtschaftlicher arbeiten.
Megara erfasst, wie lange ein Gericht vom Eingang auf der Bonleiste bis zur bestätigten Ausgabe-Bereitschaft benötigt. Daraus entstehen Zeitrichtwerte, die sich schrittweise an Deinen Betriebsalltag anpassen. Dauert eine Bestellung länger, hebt die zuschaltbare Zeitanzeige das hervor.
Ein Beispiel: Für ein Schnitzel liegt der Richtwert bei zwölf Minuten. Nach sechzehn Minuten wartet es noch auf der Bonleiste. Dein Team erkennt die Verzögerung und kann gezielt nachsehen, woran es liegt.
Das hilft auch bei wirtschaftlichen Entscheidungen:
Unterstützung gezielter einsetzen:
Erkennen, wo sich Bestellungen aufstauen und gerade zusätzliche Hände gebraucht werden.
Abläufe verbessern:
Wiederkehrende Verzögerungen zum Anlass nehmen, Vorbereitung und Arbeitsverteilung anzupassen.
Das Angebot bewusster planen:
Zusammen mit Deinen Verkaufszahlen einschätzen, welche beliebten Gerichte den Küchenablauf besonders beanspruchen. Welche häufig bestellten Gerichte verbinden gute Erlöse mit kurzen Abläufen?
So wird aus dem Blick auf die Bestellungen ein besseres Verständnis für Deinen Betrieb – und eine Grundlage, um Zeit und Personal gezielter einzusetzen.
03 / VIER WEGE ZUR BESTELLUNG
Dein Service. Die Wahl Deiner Gäste.
Persönlich am Gast, direkt am Tresen, über das eigene Smartphone oder am Bestellterminal: Mit Megara verbindest Du die Bestellwege, die zu Deinem Betrieb passen. Artikel, ausgewählte Extras und Bestellungen laufen im Kassensystem zusammen. Dein Team kann sich auf Beratung, Zubereitung und Ausgabe konzentrieren.
01
Am Gast
Nah am Gast. Schnell im System.
Dein Service öffnet den Tisch auf dem mobilen Gerät und nimmt Speisen, Getränke und Wünsche direkt im Gespräch auf. Die Geräte sind über das Netzwerk Deines Betriebs mit dem lokalen Kassenserver verbunden. Das spätere Übertragen vom Kellnerblock und der zusätzliche Weg zur stationären Kasse entfallen.
So funktioniert es im Alltag
Zwei Gäste an Tisch 12 bestellen je eine Cola, dazu ein Schnitzel und eine Pasta. Du ordnest die Artikel auf Wunsch gleich den beiden Gästen zu, ergänzt die Beilage und sendest die Bestellung ab. Entsprechend Deiner Einrichtung gehen die Getränke an die Theke und die Speisen an die Küche.
Ablaufbeispiel
Tisch 12
Gast 1
Cola · Schnitzel
Gast 2
Cola · Pasta
Theke2 Cola
Küche1 Schnitzel · 1 Pasta
Weitergabe nach Deiner Einrichtung. Extras und Hinweise bleiben beim Gericht.
Jeder Gast behält seine Bestellung.
Innerhalb eines Tisches kannst Du Artikel einzelnen Gästen zuordnen und Gäste benennen. So bleibt erkennbar, wer was bestellt hat. Auch die spätere getrennte Abrechnung wird übersichtlicher.
Die richtige Information am richtigen Ort.
Für Artikel lassen sich passende Ausgabestellen festlegen. Nach dem Absenden erscheinen die Bestellungen auf den zugeordneten Bestelldruckern oder der digitalen Bonleiste. Wünsche und ausgewählte Optionen begleiten das Gericht – ohne erneute Eingabe durch Küche oder Theke.
Gänge bleiben zusammen.
Speisen können einem Gang zugeordnet und auf den Bestellbons entsprechend gegliedert werden. Die Küche erkennt, welche Gerichte zusammengehören. Das erleichtert die Abstimmung mit dem Service.
Dein Team kann sich gegenseitig unterstützen.
Mit der entsprechenden Berechtigung ergänzen auch Kollegen Bestellungen am selben Tisch. Eine weitere Getränkerunde muss dadurch nicht auf die ursprünglich zuständige Servicekraft warten.
Sonderwünsche werden sofort festgehalten.
Hinterlegte Beilagen und Extras lassen sich beim Gericht auswählen. Individuelle Absprachen ergänzt Dein Service als Text. Die Information bleibt beim passenden Artikel und muss nicht bis zum nächsten Gang in die Küche im Gedächtnis bleiben.
02
Am Tresen
Ein guter Ablauf. Auch vor der Theke.
Am Tresen zählt ein durchgehender Ablauf: auswählen, Wünsche erfassen, abrechnen und ausgeben. Megara verbindet diese Schritte. Dein Team arbeitet mit den hinterlegten Artikeln und Preisen; Küche oder Getränkestation erhalten die für sie bestimmten Bestellungen.
So funktioniert es im Alltag
Ein Gast bestellt eine Cola und ein Schnitzel zum Mitnehmen. Dein Mitarbeiter erfasst beides samt Beilage am Tresen. Die Cola kann direkt ausgegeben werden, das Schnitzel geht an die Küche. Bei eingerichtetem Auftragsbetrieb erhält die Bestellung eine Nummer für die spätere Zuordnung bei der Abholung.
Ablaufbeispiel
Auftrag024
Zum Mitnehmen
1 ColaTheke
1 SchnitzelKüche
Bestellen
Abrechnen
Abholen
Mit eingerichtetem Auftragsbetrieb und Ausdruck der Auftragsnummer.
Vom Artikel direkt zur Abrechnung.
Für den Tresen lässt sich nach dem Senden der Bestellung unmittelbar die Abrechnung mit einer festgelegten Zahlungsart starten. Häufige Verkaufsvorgänge benötigen dadurch weniger Auswahl- und Wechselschritte.
Barzahlungen leichter abschließen.
Der zuschaltbare Rückgeldrechner ermittelt aus Rechnungsbetrag und gegebenem Geld das Rückgeld. Dein Team muss die Differenz auch bei mehreren Artikeln nicht im Kopf berechnen.
Bestellnummern ordnen die Ausgabe.
Bei eingerichtetem Auftragsbetrieb vergibt Megara eine Auftragsnummer und kann sie ausdrucken. Bestellung und Abholung lassen sich dadurch eindeutig zuordnen – hilfreich, wenn mehrere Gäste auf ähnliche Gerichte warten.
Zum Mitnehmen gehört zum Vorgang.
Der Außer-Haus-Verkauf kann bei der Abrechnung berücksichtigt und für passende Verkaufsbereiche vorausgewählt werden. Wiederkehrende Abläufe am Imbiss oder Abholtresen lassen sich so gezielt einrichten.
Kassieren und Zubereiten greifen ineinander.
Du legst fest, welche Artikel an welche Station gehen. Der Tresen erfasst den Verkauf, während Küche und Getränkeausgabe die jeweils vorgesehenen Informationen erhalten. Zusätzliche handgeschriebene Küchenzettel werden dadurch überflüssig.
03
Am Smartphone
Noch eine Runde? Direkt vom eigenen Handy.
Deine Gäste scannen den QR-Code am Tisch und öffnen das hinterlegte Angebot im Browser ihres Smartphones. Eine zusätzliche Gäste-App ist dafür nicht erforderlich. Sie wählen Speisen und Getränke, ergänzen angebotene Extras und prüfen ihre Auswahl im Warenkorb.
So funktioniert es im Alltag
Auf der Terrasse möchte ein Gast eine weitere Cola und eine Portion Pommes. Er öffnet das Angebot über den Tisch-QR-Code, wählt die Artikel und die angebotene Sauce. Der QR-Code hat den Tisch bereits zugeordnet. Nach Abschluss des eingerichteten Bestell- und Zahlungsablaufs liegt die Bestellung im Kassensystem vor.
Ablaufbeispiel
Terrasse · Tisch 12Noch etwas für den Tisch?
1 Cola
1 Portion PommesGewählte Sauce: Ketchup
Artikel, Auswahl und Betrag prüfen
Weiter zur Zahlung↗
Beispiel mit eingerichteter Onlinezahlung. Im Browser bestellen – ohne zusätzliche Gäste-App.
Der Tisch ist bereits bekannt.
Der QR-Code ist einem Tisch und einem Bereich zugeordnet. Gäste müssen die Tischnummer nicht selbst eintippen. Das hilft, Bestellungen an der richtigen Stelle zuzuordnen.
Das Angebot wird anschaulich.
Artikel können mit Bildern, Beschreibungen und Preisen erscheinen. Gäste sehen, was angeboten wird, und wählen die eingerichteten Beilagen oder Extras selbst. Das erleichtert die Entscheidung und macht zusätzliche Angebote sichtbar.
Vor dem Abschluss bleibt alles überprüfbar.
Der Warenkorb zeigt Artikel, Mengen, ausgewählte Optionen und Beträge. Mengen und Auswahl können vor dem Abschluss angepasst werden. Der Gast kontrolliert seine Bestellung selbst, bevor sie verbindlich wird.
Zahlung passend zu Deinem Ablauf.
Die angezeigten Zahlungswege werden für den jeweiligen Bereich eingerichtet. Bei angebundener Onlinezahlung bezahlt der Gast über den vorgesehenen Zahlungsdienst. Welche Verfahren verfügbar sind, hängt von Deiner Anbindung und deren Freischaltung ab.
Bestellung und Beleg bleiben verbunden.
Die erfassten Artikel werden im Kassensystem verarbeitet und nach dem eingerichteten Ablauf an die zuständigen Stationen weitergegeben. Nach erfolgreichem Zahlungsabschluss kann der Gast seine Rechnung in der Übersicht aufrufen und als PDF herunterladen.
Für den öffentlichen QR-Zugang und die Onlinezahlung sind eine funktionierende Internetverbindung und die eingerichteten Dienste erforderlich.
04
Am Terminal
Mehr Raum zum Wählen. Mehr Luft am Tresen.
Am Self-Order-Terminal stellen Gäste ihre Bestellung selbst zusammen. Sie durchstöbern das angebotene Sortiment, wählen passende Extras und prüfen den Warenkorb auf einem bereitgestellten Bildschirm. Ein eigenes Smartphone benötigen sie dafür nicht.
So funktioniert es im Alltag
Eine Familie wählt am Terminal Getränke und Hauptgerichte. Zu jedem Gericht erscheinen die eingerichteten Auswahlmöglichkeiten. Anschließend prüft sie Mengen und Gesamtbetrag und schließt den Vorgang über einen angebotenen Zahlungsweg ab. Dein Team übernimmt Zubereitung und Ausgabe.
Ablaufbeispiel
WillkommenWas darf es heute sein?
Getränke
Hauptgerichte
✓Beilage ausgewählt
Bestellung prüfen↗
Gäste wählen selbst. Dein Team kümmert sich um Beratung, Zubereitung und Ausgabe.
Ein Angebot, das sich leicht erschließt.
Du gliederst die Auswahl in passende Bereiche, etwa Getränke, Hauptgerichte und Desserts. Artikelbilder, Beschreibungen und Preise helfen bei der Orientierung. Gäste können sich in ihrem eigenen Tempo entscheiden.
Die Auswahl führt durch das Gericht.
Hinterlegte Optionsgruppen zeigen zum Beispiel Beilagen oder Saucen. Erforderliche Angaben werden geprüft, bevor der Artikel übernommen wird. Das hilft, vollständige Bestellungen zu erfassen, ohne jeden Wunsch persönlich abfragen zu müssen.
Zahlungswege passend zum Standort.
Je nach Ausstattung und Einrichtung sind eine angebundene Kartenzahlung oder ein Ablauf mit Bargeldzahlung am Tresen möglich. Megara zeigt die dafür freigegebenen Wege an. Bestellen am Terminal bedeutet deshalb nicht automatisch, dass jeder Gast eine Karte verwenden muss.
Zubereitung ohne erneutes Abtippen.
Die Bestellung wird in derselben Kasse verarbeitet. Artikel und Optionen gelangen über die eingerichtete Stationszuordnung zu Küche oder Ausgabe. Dein Team übernimmt eine bereits erfasste Auswahl und konzentriert sich auf die Umsetzung.
Belege und Abholung mitgedacht.
Mit passendem Drucker können Belege ausgegeben werden. Für einen entsprechend eingerichteten Abholablauf lassen sich auch Wartenummern drucken. So können Gäste ihre Bestellung bei der Ausgabe zuordnen, ohne den gesamten Inhalt wiederholen zu müssen.
Terminal, Drucker und Zahlungsanbindung werden auf Deinen Betrieb abgestimmt. Externe Zahlungsdienste benötigen die jeweils erforderliche Verbindung.
SHORTCUTS / AM GAST UND AM TRESEN
Deine Abkürzung zur Bestellung.
Mit Shortcuts erfasst Du häufige Bestellungen über kurze Artikelkürzel und Mengen – ähnlich wie auf einem Kellnerblock. Die Eingabe wird direkt zur Bestellung im Kassensystem.
Zwei Gäste bestellen jeweils eine Cola, dazu ein Schnitzel und eine Pasta. Sind die Kürzel entsprechend hinterlegt, gibst Du co 2 sn 1 pa 1 ein. Megara übernimmt zwei Cola, ein Schnitzel und eine Pasta in die Bestellung.
Beispiel · eingerichtete Artikelkürzel
co
Cola
sn
Schnitzel
pa
Pasta
Kurze Eingabe
co 2 sn 1 pa 1
Als Bestellung erfasst2 Cola · 1 Schnitzel · 1 Pasta
Kürzel, die zu Deinem Team passen.
Du kannst gemeinsame oder persönliche Kürzel verwenden. Gemeinsam richten wir sie passend zu Deiner Speisekarte und zum Arbeitsstil Deines Teams ein. So werden aus oft bestellten Artikeln kurze, vertraute Eingaben.
Weniger suchen. Im Gespräch bleiben.
Wer die Kürzel kennt, muss häufige Artikel nicht jedes Mal in der Karte suchen. Das erleichtert die Aufnahme mehrerer Positionen am Tisch und wiederkehrender Bestellungen am Tresen.
Die normale Artikelauswahl bleibt nutzbar. Gastzuordnung, Beilagen und besondere Wünsche ergänzt Du über die passenden Funktionen. Das Kürzelbeispiel allein verteilt die Artikel nicht auf einzelne Gäste.
EXTRAS UND SONDERWÜNSCHE / DIE GEMEINSAME BASIS
Individuell bestellt. Vollständig erfasst.
Ob Dein Team die Bestellung aufnimmt oder Gäste selbst auswählen: Hinterlegte Artikeloptionen geben Wünschen eine klare Form. Beilagen, Saucen und Extras bleiben mit dem jeweiligen Gericht verbunden. Am bedienten Kassenplatz können individuelle Absprachen zusätzlich als freier Text erfasst werden.
So funktioniert es im Alltag
Ein Schnitzel mit Bratkartoffeln und Sauce separat: Die Beilage wird als Option ausgewählt. Ein dafür hinterlegter Aufpreis wird berücksichtigt. Den Hinweis zur Sauce ergänzt der Service beim Gericht; für die Selbstbestellung kannst Du einen wiederkehrenden Wunsch als auswählbare Option anbieten.
Bestellbeispiel · Tisch 12 · Gast 1
1 Schnitzel
Beilage
Bratkartoffeln
Hinweis des Service
Sauce separat
✓Hinterlegter Aufpreis für die Beilage wird berücksichtigt.
Gericht, Beilage und Hinweis bleiben verbunden – bis zur zuständigen Station.
Die Auswahl passt zu Deinem Angebot.
Du bestimmst, welche Optionen zu welchem Artikel gehören. Häufige Zusammenstellungen können vorausgewählt sein. So beginnt die Bestellung mit einer sinnvollen Grundlage; geändert wird nur, was der Gast anders möchte.
Pflichtauswahl verhindert Lücken.
Wenn eine Beilage erforderlich ist, prüft Megara die entsprechende Auswahl. Für Optionsgruppen lassen sich zudem Auswahlgrenzen festlegen. Das unterstützt vollständige Bestellungen und hilft, Rückfragen vor der Zubereitung zu vermeiden.
Aufpreise werden mitgerechnet.
Eine Option kann einen eigenen Preis haben; dieser lässt sich auch abhängig vom Hauptgericht festlegen. Dieselbe Beilage kann bei einem Gericht enthalten sein und bei einem anderen extra kosten. Ausgewählte kostenpflichtige Optionen gehen in den Bestellbetrag ein.
Hinweise bleiben beim richtigen Gericht.
Freitext des Service und ausgewählte Optionen werden dem Artikel zugeordnet und mit der Bestellung weitergegeben. Ein bloßer Texthinweis ändert den Preis nicht automatisch. Kostenpflichtige Wünsche werden deshalb über entsprechend eingerichtete Optionen erfasst.
Bilder helfen beim Wiedererkennen.
Auch Beilagen und Extras können mit Bildern hinterlegt werden. Zusammen mit verständlichen Bezeichnungen erleichtert das die Auswahl und unterstützt Mitarbeiter, die Deine Karte noch nicht vollständig kennen.
Auch Extras werden im Lager berücksichtigt.
Bestellen zwei Gäste ihren Burger mit extra Käse, berücksichtigt Megara auch diesen zusätzlichen Verbrauch. Sind beispielsweise 20 Gramm Käse je Extra hinterlegt, werden insgesamt 40 Gramm vom zugeordneten Lagerbestand abgezogen. Voraussetzung sind die hinterlegten Warenzuordnungen und Verbrauchsmengen. So behältst Du auch bei individuellen Bestellungen den Warenverbrauch im Blick und kannst Deinen Einkauf genauer planen.
↗
Vier Wege. Ein durchdachter Betrieb.
Bedienung im Restaurant, direkter Verkauf am Tresen, QR-Bestellung auf der Terrasse und ein Terminal für Stoßzeiten: Du kombinierst die Wege nach Deinem Bedarf. Angebot, Stationszuordnung und Zahlung werden passend eingerichtet. So kann Megara Deine Abläufe verbinden und Dein Team dort entlasten, wo es im Alltag darauf ankommt.
04 / ZAHLUNGEN & BELEGE
Ein guter Abend verdient einen einfachen Abschluss.
Ein Gast übernimmt den Tisch. Zwei bezahlen getrennt. Das Dessert wird geteilt, die Rechnung teilweise bar und teilweise mit Karte bezahlt. Mit Megara stellst Du die passende Abrechnung aus den vorhandenen Bestellungen zusammen. Zahlungsbeträge, Trinkgeld und Belege bleiben dem Vorgang zugeordnet.
01
Getrennt oder zusammen. Bis zum letzten Dessert.
Du kannst einen ganzen Tisch, einen einzelnen Gast oder ausgewählte Positionen abrechnen. Sind Speisen und Getränke bereits Gästen zugeordnet, nutzt Du diese Zuordnung beim Bezahlen. Entscheidet sich die Runde erst am Schluss, verschiebst Du die gewünschten Positionen zum jeweiligen Gast.
Ein Gast möchte früher gehen? Du rechnest seine Auswahl ab. Die übrigen Bestellungen bleiben offen.
Beispielrechnung
So könnte die Rechnung für zwei Gäste aussehen:
Bestellung
Gast 1
Gast 2
Je eine Cola
4,00 €
4,00 €
Schnitzel beziehungsweise Pasta
22,00 €
18,00 €
Gemeinsam bestelltes Dessert
4,00 €
4,00 €
Zu bezahlen
30,00 €
26,00 €
Übernimmt ein Gast alles, rechnest Du den gesamten Tisch mit 56,00 Euro ab.
Auch ein einzelnes Gericht lässt sich aufteilen: Du wählst die Position und die Anzahl der Anteile. Megara erzeugt die Teilpositionen, die Du anschließend den Gästen zuordnest. Bei einem Dessert für 8 Euro und drei Personen entstehen 2,67 Euro, 2,67 Euro und 2,66 Euro. Die ursprüngliche Gesamtsumme bleibt erhalten.
02
Eine Rechnung. Zwei Zahlungsarten.
Ein Gast möchte einen Teil bar und den Rest mit Karte bezahlen? Über „Weiteres Zahlungsmittel“ wählst Du eine zweite Zahlungsart und trägst den dazugehörigen Betrag ein.
Beispielrechnung
Bar
20,00 €
Karte
36,00 €
Bei einer Rechnung über 56 Euro können beispielsweise 20 Euro bar und 36 Euro per Karte erfasst werden. Beide Zahlungsanteile bleiben mit derselben Rechnung verbunden und lassen sich später wieder nachvollziehen.
Die Kombination steht für die dafür eingerichteten Zahlungswege zur Verfügung; einzelne Geräteanbindungen haben eigene Einschränkungen.
03
Der Rechnungsbetrag geht direkt ans Kartenterminal.
Bei eingerichteter Terminalanbindung übergibt Megara den Zahlbetrag an das Kartengerät und verarbeitet dessen Rückmeldung. Dein Mitarbeiter muss den Betrag nicht zusätzlich am Terminal eintippen.
Kontaktloses Bezahlen mit Karte oder Smartphone läuft über die vom Terminal und Zahlungsanbieter unterstützten Verfahren. Im QR-Bestellablauf können Gäste außerdem über den eingerichteten Onlinezahlungsdienst auf ihrem eigenen Smartphone bezahlen.
04
„Machen Sie 32 Euro.“ Megara rechnet mit.
Die Rechnung beträgt 30 Euro. Der Gast möchte insgesamt 32 Euro bezahlen. Du gibst diesen Gesamtbetrag ein; Megara berechnet daraus 2 Euro Trinkgeld und hält es getrennt vom Rechnungsbetrag fest.
Bei Terminalanbindungen mit unterstützter Trinkgeldfunktion kann auch der am Kartengerät erfasste Betrag übernommen werden.
Für Barzahlungen steht ein zuschaltbarer Rückgeldrechner bereit. Er berechnet aus dem zu zahlenden Betrag und dem gegebenen Geld das Rückgeld.
Beispielrechnung
Rechnungsbetrag
30,00 €
Trinkgeld
2,00 €
Gesamtbetrag
32,00 €
05
Der Beleg, den Dein Gast braucht.
Bon
A4
PDF
E-Mail
Megara kann Rechnungen als kompakten Bon, im A4-Format oder als PDF ausgeben. Drucker und PDF-Ausgabe werden dafür eingerichtet.
Bei der PDF-Ausgabe stehen die Funktionen „Als PDF speichern“ und „Per E-Mail versenden“ zur Verfügung. Im QR-Bestellablauf können Gäste nach erfolgreichem Zahlungsabschluss ihre Rechnung aufrufen und herunterladen.
Die Belege entstehen aus den bereits erfassten Positionen. Speisen, Getränke und Beträge müssen nicht erneut zusammengestellt werden.
06
Geschäftsessen? Die Angaben sind vorbereitet.
Der Bewirtungsbeleg ergänzt Felder für bewirtete Personen, den Anlass der Bewirtung, Ort beziehungsweise Datum und die Unterschrift. Hinterlegte Kundendaten einschließlich Firma und Rechnungsadresse können als Rechnungsempfänger übernommen werden.
Benötigt der Gast den Bewirtungsbeleg erst nach dem Bezahlen, lässt er sich zur vorhandenen Rechnung nachdrucken.
07
Auch nach dem Bezahlen bleibt die Rechnung auffindbar.
In der Mitarbeiterabrechnung kannst Du eine vorhandene Rechnung auswählen, ihre Positionen anzeigen und eine Kopie ausgeben. Auch eine PDF-Ausgabe und ein Bewirtungsbeleg sind aus diesem Ablauf erreichbar.
Für eine Rechnungsgutschrift verwendet Megara den Bezug zur ursprünglichen Rechnung. Das System prüft dabei unter anderem, ob bereits eine Gutschrift erstellt wurde. Rückzahlungen über ein Kartenterminal benötigen den dafür unterstützten Rückbuchungsablauf.
08
Am Ende des Tages zählt der Überblick.
Die Mitarbeiterabrechnung gliedert die erfassten Zahlungen nach Zahlungsarten. Trinkgeld wird gesondert ausgewiesen. Von der Übersicht gelangst Du zu den einzelnen Rechnungen und ihren Positionen.
Auch der Tagesbericht stellt Zahlungen nach Mitarbeitern und Zahlungsarten dar. Zusätzlich zeigt er den durchschnittlichen Umsatz pro Rechnung und – wenn die Personenanzahl erfasst wurde – den durchschnittlichen Umsatz pro Gast.
09
Vorhandene Buchungsdaten für DATEV nutzen.
Für einen ausgewählten Zeitraum erzeugt Megara eine DATEV-Exportdatei. Sie enthält unter anderem Beträge, Belegdatum, Rechnungsnummer und die eingerichteten Buchhaltungskonten. Hinterlegte Kostenstellen werden berücksichtigt; Trinkgeld kann über ein eigenes eingerichtetes Konto einfließen.
Die Datei steht anschließend für die Übernahme in die Buchhaltung bereit.
Alle genannten Preise sind Beispiele.
05 / LOKAL GUT AUFGESTELLT
Deine Kasse bleibt nah an Deinem Betrieb.
Die Kassendaten liegen auf Deinem lokalen Server. Im eingerichteten lokalen Netzwerk kann der Kassenbetrieb auch dann weiterlaufen, wenn der Internetanschluss ausfällt.
Für den lokalen Betrieb müssen Server, Stromversorgung und internes Netzwerk funktionieren. Online-Reservierungen, der öffentliche QR-Bestellweg, externe Dienste und viele Zahlungswege benötigen weiterhin Internet.
Stabilität gemeinsam planen
Vom kleinen Betrieb bis zur weitläufigen Terrasse prüfen wir Netzwerkabdeckung, Geräte und Server. Für größere Standorte können wir zusätzlich eine redundante Serverlösung planen. Sie ist eine gesondert eingerichtete Option und ersetzt weder Datensicherungen noch ein geprüftes Vorgehen bei Störungen.
Mobile Kasse
Küche & Ausgabe
Verkaufstheke
●Dein lokaler Server
Kassendaten im Betrieb
06 / HINTER DEN KULISSEN
Vorn läuft der Service. Hinten stimmt der Bestand.
Ein guter Abend beginnt lange vor der ersten Bestellung. Megara verbindet Warenwirtschaft, Lager und Inventur mit den Informationen aus Deinem Verkauf.
Lager & Bestellungen
Wissen, was da ist. Bevor es fehlt.
Die Bar braucht Nachschub. Die Küche plant fürs Wochenende. Und die nächste Lieferung steht schon vor der Tür. Megara verbindet Einkauf, Lager und Verkauf – damit Du Deine Vorräte genauso gut im Blick hast wie Deine Gäste.
01
Eine Lieferung. Klar verbucht.
Du hast 48 Flaschen Cola bestellt, geliefert werden zunächst 36. Du erfasst die erhaltene Menge, Megara erhöht den Bestand im gewählten Lager. Die übrigen zwölf bleiben offen. So behältst Du auch bei Teillieferungen den Überblick und kannst beim Lieferanten gezielt nachfragen.
Beispiel · Cola-Lieferung
Bestellt
48Flaschen
Angekommen
36Flaschen
Noch offen
12Flaschen
02
Am Tisch bestellt. Im Lager berücksichtigt.
Zwei Cola, zwei Burger: Sind Artikel und Zutaten entsprechend hinterlegt, berücksichtigt Megara zwei Flaschen, zwei Brötchen und beispielsweise 360 Gramm Fleisch als Verbrauch.
Auch hinterlegte Zutaten von Extras können einfließen. Du siehst, welche Waren Deine Verkäufe rechnerisch verbrauchen – eine wertvolle Grundlage für Einkauf und Inventur.
Beispiel · hinterlegte Rezeptmengen
Bestellung2 Burger
Hinterlegte ZutatenJe 1 Brötchen · 180 g Fleisch
Gebuchter Warenverbrauch2 Brötchen · 360 g Fleisch
03
Nachschub dort, wo er gebraucht wird.
Keller, Küche und Bar können eigene Bestände und Mindestmengen erhalten. So erkennst Du, ob Du nachbestellen oder lediglich Ware aus dem Keller holen musst. Knappe Bestände werden hervorgehoben.
Für Deine nächste Lieferantenbestellung kann Megara die gebuchten Verbrauchsmengen eines gewählten Zeitraums zusammenstellen. Du nutzt beispielsweise die vergangene Woche als Grundlage und passt die Mengen an Deine nächsten Reservierungen an. Das spart Vorbereitung und hilft Dir, bedarfsgerechter einzukaufen.
04
Kleine Preisänderung. Spürbare Wirkung.
Beim Wareneingang erkennst Du, ob der eingegebene Einkaufspreis gegenüber dem hinterlegten Preis steigt oder fällt. So kannst Du Lieferkonditionen und Deine Kalkulation rechtzeitig überprüfen.
Beispielrechnung
20 Cent mehr je Flasche× 800 Flaschen
= 160 Euro
zusätzliche Einkaufskosten
Inventur & Kontrolle
Einmal nachzählen. Klarer weiterplanen.
Was steht im System? Was liegt tatsächlich im Regal? Mit Megara erfasst Du Deine Vorräte, erkennst Unterschiede und schaffst eine verlässliche Grundlage für den nächsten Einkauf.
01
Scannen. Zählen. Direkt erfassen.
Über den hinterlegten Barcode findest Du den passenden Artikel und gibst die vorhandene Menge ein. Mit der mobilen Erfassung entfällt das spätere Übertragen handschriftlicher Listen.
Du arbeitest nach Lager und Warengruppe. Megara hält außerdem fest, wer wann gezählt hat – damit Rückfragen schnell geklärt werden können.
Beispiel · mobile Erfassung
ColaBarcode zugeordnet
Gezählte Menge45 Flaschen
02
Auch die offene Flasche zählt.
Volle Flaschen erfasst Du als Stückzahl. Bei angebrochenen Flaschen kann Megara die Restmenge aus dem eingegebenen Gewicht berechnen, wenn die passenden Gewichtsdaten hinterlegt sind. Das erleichtert die Erfassung von Getränken, die glasweise ausgeschenkt werden.
03
Unterschiede sehen. Ursachen finden.
Ein vergessener Lagerwechsel, Bruch oder eine nicht erfasste Entnahme: Die Gegenüberstellung zeigt Dir, wo sich genaueres Hinsehen lohnt. Wiederkehrende Unterschiede bei Zutaten können auch Anlass sein, Portionsgrößen und hinterlegte Rezeptmengen zu prüfen.
So hilft Dir die Inventur, vermeidbare Warenverluste zu erkennen und Deine Abläufe zu verbessern.
Beispiel · Cola an der Bar
Laut System vorhanden
48 Flaschen
Tatsächlich gezählt
45 Flaschen
Zu klärender Unterschied
3 Flaschen
Mit geprüften Zahlen weiterarbeiten.
Beim Inventurabschluss übernimmt Megara die erfassten Mengen als neuen Bestand und dokumentiert die Korrektur. Für weitere Auswertungen kannst Du das Ergebnis als Tabelle exportieren – einschließlich hinterlegter Einkaufs- und Lieferantendaten.
Alle Mengen und Beträge sind Beispiele.
07 / TRANSPARENZ IM TAGESGESCHÄFT
Wissen, was läuft. Erkennen, wo es hakt.
Umsatz allein erzählt nicht die ganze Geschichte. Buchungen, Warengruppen, Mitarbeiterumsätze und Warenbewegungen helfen Dir, Deinen Betrieb genauer zu verstehen.
Auswertungen, die weiterhelfen
Vergleiche Umsätze und Warengruppen, betrachte Mitarbeiterumsätze und prüfe den Tagesabschluss. So siehst Du, was gefragt ist und welche Vorgänge genauer betrachtet werden sollten.
Buchung und Ausschank verbinden
Eine passend angebundene Schankanlage kann die Ausgabe an gebuchte Mengen koppeln. Das unterstützt die Kontrolle des Ausschanks; Funktionsumfang und Betriebsart hängen von der Anlage und ihrer Einrichtung ab.
Änderungen nachvollziehen
Stornierungen, Umbuchungen und Abschlüsse verdienen einen klaren Blick. Berechtigungen und nachvollziehbare Buchungsdaten unterstützen die betriebliche Kontrolle.
Kassendaten für die Buchhaltung
TSE-Anbindung und Buchhaltungsexporte gehören zur Einrichtung des Kassensystems. Die TSE ist die technische Sicherheitseinrichtung für Kassenaufzeichnungen. Gemeinsam klären wir, welche Anforderungen für Deinen Standort gelten.
Gut verbunden. Sorgfältig eingerichtet.
Zu den vorhandenen Anbindungen gehören beispielsweise Mollie und SIX. Tap to Pay, weitere lokale Zahlungsanbieter, Onlineshop und Lieferdienste prüfen wir passend zu Deinem Standort. Die verfügbare Schnittstelle und der jeweilige Vertrag bestimmen, was zusammenspielt.
Aus einem Besuch kann ein Wiedersehen werden.
Gutscheine, Kundenkarten und Guthaben ergänzen Deinen Verkauf. QR-gestützte Zuordnung und passende Onlinefunktionen erleichtern die Nutzung. Ob Verkauf, Aufladung oder Einlösung: Wir richten den Ablauf für Deine Angebote ein.
08 / DEIN BETRIEB GIBT DEN TAKT VOR
Von der ersten Tischreihe bis zur großen Terrasse.
Beim Abendessen zählt die Aufmerksamkeit am Tisch. Auf der Terrasse zählt jeder Weg. Am Food Truck muss die Bestellung auch dann verständlich bleiben, wenn mehrere Gäste gleichzeitig warten.
Megara verbindet Bestellaufnahme, Ausgabe, Abrechnung und Warenbestand. Du nutzt die Funktionen dort, wo sie Deinen Alltag erleichtern – passend zu Deinen Räumen, Deinem Angebot und Deinem Team.
01 / Restaurant
Aufmerksam am Tisch. Klar im ganzen Ablauf.
Zwei Gäste bestellen gleichzeitig. Eine Sauce soll separat kommen, die Hauptgerichte folgen nach der Vorspeise. Später möchte jeder seine eigene Rechnung. Mit Megara hält Dein Team diese Absprachen direkt bei der Bestellung fest.
Jede Bestellung bekommt ihren Platz.
Du erfasst Speisen und Getränke am mobilen Gerät und ordnest sie dem Tisch und dem jeweiligen Gast zu. Beim Bezahlen kannst Du diese Zuordnung übernehmen oder einzelne Positionen neu verteilen.
So bleibt nachvollziehbar, wer was bestellt hat. Dein Service muss die Runde beim Kassieren nicht noch einmal nach allen Getränken und Gerichten fragen.
Beispiel aus dem Alltag
So könnte eine Bestellung an Tisch 12 aussehen:
Gast
Vorspeise · Gang 1
Hauptspeise · Gang 2
Gast 1
Tomatensuppe
Schnitzel, Sauce separat
Gast 2
Kleiner Salat
Pasta mit extra Käse
Die Gänge folgen Deinem Service.
Speisen lassen sich bereits bei der Aufnahme einem Gang zuordnen. Für die Abstimmung mit der Küche kannst Du hinterlegte Mitteilungen senden, beispielsweise den Aufruf für den nächsten Gang. Die Mitteilung erhält den Bezug zum Tisch und zum ausgewählten Gang.
Damit kann Dein Team den Ablauf vom Gastraum aus begleiten. Ein zusätzlicher Weg in die Küche nur für diese Absprache entfällt.
Ein Sonderwunsch darf auch wirtschaftlich stimmen.
Beilagen, Saucen und Extras werden direkt beim Gericht erfasst. Hinterlegte Aufpreise fließen in die Bestellung ein. Artikeloptionen können außerdem den Warenbestand reduzieren, wenn die zugehörigen Waren und Verbrauchsmengen eingerichtet sind.
Der zusätzliche Käse steht damit beim richtigen Gericht, wird zum hinterlegten Preis berechnet und kann zugleich im Lager berücksichtigt werden. Das hilft, Zusatzverkäufe vollständig abzurechnen und den tatsächlichen Verbrauch genauer abzubilden.
Auch nach dem Abend bleibt etwas hängen: Übersicht.
Der Tagesbericht zeigt den durchschnittlichen Umsatz pro Rechnung. Wenn Dein Team die Gästezahl erfasst, kannst Du zusätzlich den durchschnittlichen Umsatz pro Gast vergleichen.
02 / Terrasse & mehrere Etagen
Deine Gäste sitzen überall. Die Übersicht bleibt zusammen.
Die Terrasse füllt sich, im Obergeschoss beginnt eine Gesellschaft und im Restaurant läuft der normale Service weiter. Megara bildet diese Bereiche getrennt ab und verbindet sie mit den jeweils eingerichteten Bestell- und Ausgabestationen.
Drei Bereiche. Ein zusammenhängender Betrieb.
Obergeschoss
Restaurant
Terrasse
Beispielhafte Aufteilung; Tischpläne und Ausgabestationen werden für Deinen Betrieb eingerichtet.
Deine Räume werden in der Kasse wiedererkennbar.
Restaurant, Terrasse und Obergeschoss lassen sich als eigene Bereiche mit ihren Tischen einrichten. Grafische Tischpläne können mit den zugehörigen Bereichen, Tischen und Plätzen verknüpft werden.
Dein Team wählt den passenden Bereich und arbeitet dort mit den zugeordneten Bestellungen. Das erleichtert die Orientierung, gerade wenn mehrere Räume gleichzeitig betreut werden.
Die Bestellung nimmt den direkten Weg.
Deine Mitarbeiter nehmen Bestellungen dort auf, wo die Gäste sitzen. Über die eingerichteten Zuordnungen gelangen Getränke beispielsweise zur Theke und Speisen zur Küche. Dabei können unterschiedliche Ausgabestationen je Bereich berücksichtigt werden.
Eine zusätzliche Terrassentheke lässt sich so in den Ablauf einbinden. Dein Service spart Wege zur stationären Kasse und muss Bestellungen nicht noch einmal weitergeben.
Wenn die Gäste umziehen, zieht die Bestellung mit.
Ein kurzer Regenschauer, und eine Runde möchte nach drinnen wechseln. Du kannst ihre offenen Positionen auf den neuen Tisch verschieben. Zugehörige Artikeloptionen werden dabei mit übernommen.
Die Bestellung muss nicht erneut aufgenommen werden. Auch bei einem spontanen Platzwechsel bleibt die spätere Abrechnung nachvollziehbar.
Beispiel: Tischwechsel
Terrasse · Tisch 18
↓Restaurant · Tisch 6
Die bereits erfassten Bestellungen werden dem neuen Tisch zugeordnet.
Die nächste Getränkerunde kann direkt vom Gast kommen.
Mit einem entsprechend eingerichteten Tisch-QR-Code bestellen Gäste über ihr Smartphone. Die Bestellung erhält die hinterlegte Tischzuordnung und wird in den eingerichteten Ablauf übernommen.
Das kann Deinen Service besonders auf weitläufigen Flächen entlasten: Eine Nachbestellung muss nicht erst bei der nächsten Runde durch den Außenbereich aufgenommen werden.
Du kannst jeden Bereich auch in Zahlen betrachten.
Für einen gewählten Zeitraum lassen sich die gebuchten Umsätze einzelner Bereiche auswerten. Die Auswertung kann zusätzlich auf einen bestimmten Tisch eingegrenzt werden.
03 / Imbiss & Food Truck
Viel los. Wenig Platz. Jeder Handgriff zählt.
Am Ausgabefenster kommen Bestellung, Sonderwunsch und Zahlung oft direkt zusammen. Megara hilft Dir, diese Informationen in einem Ablauf festzuhalten und die Bestellung anschließend eindeutig zuzuordnen.
Beispiel: Bestellung am Ausgabefenster
Bestellung
024
1 Burgerextra Käse
1 Burgerohne Zwiebeln
2 Portionen Pommes
Beispiel einer Bestellung mit Auftragsnummer.
Häufig bestellt. Schnell erfasst.
Artikel lassen sich über die normale Auswahl oder über eingerichtete Shortcuts erfassen – ähnlich wie auf einem Kellnerblock. Wiederkehrende Extras wie Käse, Saucen oder Beilagen stehen als Artikeloptionen bereit. Besondere Wünsche ergänzt Du direkt am Gericht.
So muss Dein Team häufige Bestellungen nicht jedes Mal durch mehrere Artikelgruppen zusammensuchen. Hinterlegte Aufpreise werden bei der Auswahl berücksichtigt.
Eine Nummer verbindet Annahme und Ausgabe.
Für einen entsprechend eingerichteten Bestellbereich kann Megara automatisch eine Auftragsnummer vergeben und einen zugehörigen Ausdruck erstellen. Das erleichtert die Zuordnung, wenn mehrere Bestellungen gleichzeitig bearbeitet werden.
Die Ausgabe kann sich an Nummer und Bestellinhalt orientieren. Ähnliche Bestellungen bleiben unterscheidbar, und Sonderwünsche stehen beim jeweiligen Artikel.
Vor Ort oder zum Mitnehmen gehört zur Abrechnung.
Megara besitzt eine Außerhaus-Auswahl. Bei der Abrechnung berücksichtigt sie die dafür hinterlegten Einstellungen; Artikel mit festgelegtem Steuersatz werden gesondert behandelt.
Dein Team kann den Verkauf im vorgesehenen Ablauf abrechnen. Welche Einstellungen zu Deinem Angebot gehören, wird bei der Einrichtung festgelegt.
Auch Deine Gäste können die Bestellung aufnehmen.
Am eingerichteten Self-Order-Terminal wählen Gäste Artikel und die angebotenen Extras selbst aus. Eine passend eingerichtete QR-Bestellung ermöglicht die Auswahl am eigenen Smartphone. Beide Wege können die persönliche Bestellannahme ergänzen.
Die digital erfassten Bestellungen werden in den eingerichteten Kassen- und Ausgabeablauf übernommen. Dein Team muss sie nicht noch einmal abtippen und kann sich um Beratung und Ausgabe kümmern.
Der Zahlbetrag geht direkt ans Kartengerät.
Bei eingerichteter Terminalanbindung übergibt Megara den Zahlbetrag an das Kartengerät und verarbeitet dessen Rückmeldung. Kontaktloses Bezahlen mit Karte oder Smartphone folgt den vom Gerät und Zahlungsanbieter unterstützten Verfahren.
Dein Team spart die zweite Betragseingabe am Terminal. Das vermeidet Abweichungen durch falsch eingetippte Summen.
Der Vorrat fährt mit. Die Kontrolle auch.
Ein Food Truck kann mit einem eigenen Lagerbestand geführt werden. Warenzugänge und Lagerwechsel bilden ab, was eingeladen oder nachgeliefert wurde. Verkäufe und Artikeloptionen können den Bestand über hinterlegte Verbrauchsmengen reduzieren.
Beim Zählen vergleichst Du anschließend den gespeicherten mit dem tatsächlich vorhandenen Bestand.
Jede Gastronomie hat ihre eigene Handschrift.
Hier beginnen die besonderen Anforderungen Deines Betriebs.
Wir lernen Deinen Betrieb kennen, richten Megara mit Dir ein und begleiten Dein Team im Alltag. Mit persönlicher Beratung, Schulungen bei Dir und Unterstützung, wenn es darauf ankommt.
24/7 erreichbar
Telefonischer und Online-Support.
Bei Dir vor Ort
Schulung, Beratung und Hilfe im Notfall.
Gemeinsam vorbereitet
Abläufe, Geräte und Einrichtung aus einer Hand.
FAQ / GUT ZU WISSEN
Was Du noch wissen möchtest.
Für welche Gastronomiebetriebe eignet sich Megara?
Megara richtet sich an Restaurants, Cafés, Bars, Eiscafés, Imbisse und Food Trucks sowie größere Gastronomiebetriebe mit mehreren Bereichen. Die Kombination aus Kasse, mobiler Erfassung, digitaler Bonleiste und zusätzlichen Bestellwegen wird nach Deinem Betrieb zusammengestellt.
Funktioniert Megara auch ohne Internet?
Der lokale Kassenbetrieb kann im eingerichteten internen Netzwerk ohne Internetanschluss weiterlaufen. Der lokale Server, das Netzwerk und die Stromversorgung müssen verfügbar sein. Öffentliche Onlinebestellungen, externe Dienste und viele Zahlungswege sind weiterhin von Internetverbindungen abhängig.
Müssen meine Gäste selbst bestellen?
Nein. Persönliche Bedienung bleibt möglich. QR-Order und SelfOrder sind zusätzliche Wege, die Du für passende Bereiche einsetzen kannst. Wir besprechen, wo sie Gäste und Team unterstützen und wo der persönliche Kontakt im Mittelpunkt stehen soll.
Lassen sich Tische und Rechnungen aufteilen?
Bestellungen werden Tischen und Gästen zugeordnet. Positionen können verschoben und ausgewählte Positionen getrennt abgerechnet werden. So lassen sich auch Platzwechsel und unterschiedliche Zahlungswünsche im Service bearbeiten.
Wie kommen Sonderwünsche in der Küche an?
Artikeloptionen und Hinweise begleiten die bestellte Position. Auf der digitalen Bonleiste bleiben Tisch, Gang und Sonderwünsche nachvollziehbar. Die Zuordnung zu Küche, Bar oder Ausgabe wird für Deinen Betrieb eingerichtet.
Welche Zahlungen und Schnittstellen sind möglich?
Barzahlung und angebundene elektronische Zahlungsarten können kombiniert werden. Vorhandene Anbindungen umfassen unter anderem Mollie und SIX. Für kontaktloses Bezahlen, Tap to Pay, Lieferdienste oder weitere Anbieter prüfen wir Geräte, Vertrag, Land und verfügbare Schnittstelle.
Was ist für TSE, GoBD und E-Rechnungen wichtig?
Die TSE sichert Kassenaufzeichnungen technisch. Die GoBD beschreiben Anforderungen an nachvollziehbare digitale Buchführung und Aufbewahrung. Eine strukturierte E-Rechnung ist etwas anderes als ein digitaler Kassenbon. Welche Einrichtung und Abläufe Du benötigst, klären wir passend zum Standort mit Dir und Deiner Buchhaltung.
Wie läuft der Wechsel zu Megara ab?
Wir besprechen Speisekarte, Bereiche, Geräte, Zahlungen und vorhandene Daten. Danach planen wir Einrichtung, mögliche Datenübernahme und Schulung. Was übernommen werden kann und wie der Start abläuft, hängt von Deinem bisherigen System und den verfügbaren Daten ab.
DEIN NÄCHSTER GUTER ABEND BEGINNT HIER.
Erzähl uns von Deinem Betrieb.
Wie arbeitet Dein Team? Wo gehen Zeit und Überblick verloren? Wir zeigen Dir, wie Megara Deine Abläufe zusammenbringen kann.